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PompaeloNewsEin Rosé nach dem keiner fragt*

Oder verbinden Sie spontan "Rosé" mit "Spanien"? Dieser Rosado von Pompaelo passt auch nicht ins übliche himbeerfruchtige, leichte, süffige Mädelswein-Schema. Dazu ist er zu trocken, zu mineralisch und kräftig - aber er ist kein Spielverderber! Harmonisch wird diesen ernsthaften Charakterzügen nämlich Eleganz und eine gewisse Finesse entgegengesetzt. So kommt er vielschichtig und ausgewogen daher. Zunächst verblüffen im Duft leichte Röstnoten, ein Hauch von Karamell: typisch für den reifen, reinsortigen Garnacha. Dann nimmt man dezente, leichte Beerennoten wie von Walderdbeeren wahr.

Im Geschmack äußern sich diese Aromen als Weichheit, die den komplett trockenen Wein (unter 1 g Restsüße) freundlicher wirken lässt. Erst in der zweiten Reihe funkeln dezent Frucht- und Blütennoten auf. Seine Fülle und Rundheit erinnert eher an einen leichten Rotwein - und machen ihn zum sehr guten Partner der typisch maritim geprägten, spanischen Küche. Nicht nur Paella begleitet er perfekt, ebenso zum Grillen, Fisch und Geflügel passt er gut. Und wer es sich einfach macht, genießt ihn eiskalt als Aperitif, der Sommerlaune macht.

Unsere Empfehlung - als "Wein, nach dem keiner fragt":*

2017 Pompaelo Rosado Navarra D.O. 0,75l-Flasche 6,95 EUR (Liter 9,26 EUR)

Auf der Seite von Pompaelo finden Sie gute, weiterführende Informationen zum Wein. Besuchen Sie sie doch www.pompaelowine.com

Aktuell 07.06.2019

* Weine zum Entdecken und Erleben:

abseits vom Mainstream. Wir möchten Ihre Neugier wecken, Vielfalt zeigen, Geschmack schulen, Horizont erweitern.

Weine, die wir empfehlen, wenn ein Kunde nach einem besonderen Weinerlebnis fragt. Die sich nicht von selbst verkaufen, weil sie in kein Schema passen. Weine, die wir selber sehr gerne trinken.

Wein-Persönlichkeiten: wenig verbreitete Rebsorten, besondere Lagen und individuelle Ausbaustile. Oft von begrenzter Verfügbarkeit = wenn weg, dann weg. Doch nicht: besonders teuer oder schwierig.

Meistens ist es so, dass ein Jahrgang gerade so in ausreichender Menge vorhanden ist, dass sich nahtlos der Folgejahrgang anschließt oder der Wein nur eine kurze Zeit nicht verfügbar ist. In der Regel passiert dieses zwischen November und März-April. Wie also an etwas ältere, gereifte oder entwickelte Weine kommen? Sollen nicht die älteren Weine die besseren sein – fragt sich mancher so nach Hörensagen. In der Tat gibt es einige Weine die Jahre und Jahrzehnte brauchen, um ihren Höhepunkt zu erreichen. Doch die sind die Spitze der Qualitäts- und Preispyramide und als Alltags- und Genussweine nicht gefragt. Die allermeisten Weine sind heutzutage dazu gemacht, in den ersten Jahren ihres Daseins konsumiert zu werden. Trotzdem profitieren einige von ein paar Monaten oder Jahren Reife extra. Doch wie darankommen, wenn . . . siehe oben: sie regelmäßig ausverkauft sind. Beim Erzeuger und im Weinblatt ebenso. Manchmal legen wir einige Flaschen zur Seite (absichtlich oder „versehentlich“) – ein Versuch, der auch nicht immer gelingt. Manchmal hätten wir das gerne getan, werden aber weich wenn wir so nett gebeten werden, noch etwas herauszurücken.

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